
Was zeichnet technische Produkte Heute aus? Sie sollen Besser, Kleiner und Leichter sein. Dies ist bei Atemreglern nicht anders. Für den Flug zum Reiseziel muß Gewicht gespart werden, jedes zusätzliche Kilo kostet bei den Fluggesellschaften Geld und das nicht zu knapp. Der Atemregler sollte Klein und Handlich sein, schliesslich hat man in seinem Koffer nicht Unmengen an Platz und muß neben seiner Tauchausrüstung auch noch Kleidungsstücke und andere Utensilien verstauen. Und natürlich ganz Wichtig sollte die kleine und leichte Bauweise des Atemreglers sich nicht negativ auf deren Leistung auswirken.
Schon sehr hohe Ansprüche, die da gestellt werden. Ist so etwas technisch umsetzbar? Ja, der Mares Abyss 42 beweist es. Ultra kompakte und leichte Bauweise gepaart mit technischen Raffinessen und spitzen Leistungswerten die absolute Oberklasse darstellen.
Aber kommen wir nun ins Detail des Mares Abyss MR 42 T.


gibt es einen einfacher zu bedienenden Tauchcomputer, der auch noch perfekt ablesbar ist?
Dem Mares Nemo Wide ist natürlich eine Bedienungsanleitung beigelegt, die alles erklärt, was damit machbar ist, bei der Einfachheit der Bedienung hat Mares sich beim Nemo Wide aber mit Erfolg etwas
besonderes einfallen lassen, so dass eine Bedienungsanleitung eigentlich überflüssig ist. Einfach einmal mit den 4 gross dimensionierten Tasten gespielt, die mit Enter, Escape, Forward Back gekennzeichnet sind und man findet schon mit einer spielenden Einfachheit die Funktionen und Einstellungen beim Mares Nemo Wide, die man benötigt.
Das Display ist so gross dimensioniert und kontrastreich, dass man es sogar aus einiger Entfernung spielend einfach ablesen kann. In der heutigen Zeit, in der Geräte und auch Tauchcomputer immer kleiner werden, was vielfach auch zu Lasten der Lesbarkeit geht, hat Mares sich mit dem Nemo Wide in eine andere Richtung begeben. Spielend einfach zu bedienen und perfekt abzulesen sollte das Gerät sein. Heraus gekommen ist der Mares Nemo Wide, der diese Bedingungen perfekt erfüllt. Wide steht hier wohl für Wide Screen Display aus dem Computer Bereich, wo die Displays auch sehr gross dimensioniert sind. Und selbst bei Nachtauchgängen ist das Gerät dank der extrem guten Beleuchtung (selbst die Tasten sind beleuchtet) perfekt ablesbar. Das Display hat einen Betrachtungswinkel von 170 Grad! Selbst in schrägen Situationen ist das Display des Nemo Wide daher noch perfekt ablesbar! Hinzu kommt, dass das Display mit einem Mineralglas geschützt ist, dies beugt Kratzern vor. Optional ist noch ein zusätzlicher Display – Schutz für den Nemo Wide erhältlich.
Das Display ist natürlich nicht nur gross dimensioniert, sondern zeigt dem Taucher selbstverständlich alle Informationen eines modernen Tauchcomputers an, die man benötigt.
Selbstverständlich ist der Mares Nemo Wide Nitrox tauglich, es können viele persönliche Sicherheits Einstellungen vorgenommen werden. Für das Bergsee – Tauchen läst sich die Höhe einstellen, akustische Alarme sind einstellbar, der maximale ppO2 zwischen 1.2 – 1.6 und vieles mehr. Die Display – Beleuchtung läst sich um Batterie Kapazität zu sparen mit einem einfachen längeren Tastendruck einschalten.
Also Algorithmus setzt Mares beim Nemo Wide den Mares Wienke RGBM ein, wobei auch Deepstops berücksichtigt werden.
Natürlich fehlt dem Mares Nemo Wide keine Logbuch Funktion. In 20 Sekunden Intervallen sampled der Nemo Wide den Tauchgang. Fehler bei der Aufstiegsgeschwindigkeit etc. können so nach dem Tauchgang exakt nachvollzogen werden. Das Logbuch kann sowohl über das Display des Nemo Wide abgelesen werden, sowie auch mit dem optional erhältlichen Interface auf den Computer überspielt werden. Aber nicht nur das, mit dem optional erhältlichen Interface können beim Nemo Wide sogar Softwareupdates eingespielt werden, was in dieser Klasse eine kleine Sensation ist.
Die Batterie des Nemo Wide ist eine Lithium Zelle vom Type CR 2450, welche selbst ausgewechselt werden kann. Das spart Kosten für einen teuren Batteriewechsel.
Das Armband des Mares Nemo Wide ist Hypoallergen und lang genug, dass es auch ohne Verlängerung um den Arm des Trockentauchanzuges passt.
Mit dem Nemo Wide geht Mares einen anderen Weg. In der heutigen Welt, wo alles kleiner und damit auch umständlicher in der Bedienung wird präsentiert uns Mares einen Tauchcomputer, der perfekt ablesbar und so einfach ist, dass er von einem 5 jährigen Kind bedient werden könnte. Ein wirklich gelungener Tauchcomputer, der den Vergleich mit teuren Modellen nicht scheuen muss. Rundum meine ich, hier hat Mares sich etwas einfallen lassen, was die Massen begeistert. Ich jedenfalls bin es bereits Heute. Wann testest du den Nemo Wide?
Luftauslassknopf drücken und dabei auch noch darauf achten, daß der Luftauslass der höchste Punkt ist? Gut, zugegeben, ganz so schwer ist es nicht, wenn man bedenkt, daß es Zeiten gab, wo die Tarierwesten noch unter Wasser mit dem Mund aufgeblasen werden mußten um eine neutrale Tarierung zu erreichen. Aber nun gut, es geht auch anders, wie du in diesem Testbericht über das Mares Origin Sport mit Airtrim System erfahren wirst.
zum ersten Mal in der Hand hatte war ich skeptisch. Die Tasten für das be- und entlüften des Jacket waren relativ schwergängig. Aber weit gefehlt, es handelt sich schliesslich um ein pneumatisches System, also erst mal Flasche dran und Druck auf die ganze Geschichte gejagt. Und siehe das, perfekt einfach und leicht sind die Tasten zu bedienen. Aber wie wird das unter Wasser sein, ich konnte es kaum mehr abwarten. Also rein in die Klamotten und los gehts. Aber was soll ich sagen? Die übergrosse Steuereinheit war auch unter Wasser sofort zu erreichen und super leicht zu bedienen. Der obere Knopf lässt Luft ins Jacket hinein und der untere Knopf der Steuereinheit des Origin Sport AT öffnet das Schulterventil und das untere Luftauslassventil gleichzeitig, so daß egal, welche Lage ich gerade hatte die Luft auf jeden Fall entweichen konnte. Wie war das noch mit Inflator zum höchsten Punkt halten? Schnee von gestern. Ich hatte bei diesem Tauchgang dicke Handschuhe an, da es doch noch etwas kälter im See war. Auch damit lies sich die wirklich übergross dimensionierten Knöpfe der Airtrim Steuereinheit kinderleicht bedienen. Was passiert denn wenn ich, aus welchen Gründen auch immer, in eine ohne Luft Situation gerate? Das Airtrim System arbeitet doch nur unter Druck? Auch dies haben die Mares Ingenieure bei dem Airtrim System des Origin Sport AT MRS Plus clever gelöst. Für den manuellen Lufteinlass ist ein kleiner Schlauch direkt aus der Seitentasche herausziehbar, womit ich dann das Jacket mit dem Mund aufblasen kann. Zusätzlich kann ich natürlich auch beim Origin Sport manuell durch eine Schnur am rechten Schultergurt die Luft aus dem Schnellablassventil entweichen lassen für den Fall der Fälle, daß doch einmal etwas nicht so funktioniert, wie es sein soll.

Eine der Kernthesen, die Zukunftsforscher Matthias Horx am Bayerischen Tourismustag 2008 dem staunenden Publikum übermittelte, brachte klar zum Ausdruck, dass hochwertige Angebote zu einem attraktiven Preis gemacht werden müssen, um den veränderten Konsum- und Urlaubsgewohnheiten Rechnung zu tragen. Das hat Mares mit dem neuen Tauchcomputer PUCK bereits Realität werden lassen. 100% Tauchcomputer deutlich unter € 200,-, das ist ein Wort.
Aufstiegsgeschwindigkeit und das Ende der Nullzeit.
Equipment anhängen, dass man den Computer immer im Blick hat ohne ihn in die Hand nehmen zu müssen. Besonders gelungen ist dabei die drehbare Öse am Schlauchansatz. Ach ja, wie könnte es anders sein, das ist bereits patentiert und bleibt so ein persönliches Mares – Feature.
Fakten 
