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<title>Freitauchkurs mit Christian Redl, dem Apnoe Guru</title>
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<description><![CDATA[Freitauch Kurs (Apnoe) mit Christian Redl
!! Anmeldeschluss: 09. August 2009 !!
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Nicht nur für die, die das Freitauchen einmal ausprobieren möchten, sondern auch für alle Taucher interessant. Die Freitauchkurse mit Christian Redl, die unter anderem auch das Atem- und Entspannungsseminar beinhalten. <br />
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Biografie Christian Redl:<br />
Christian Redl war schon als Kind mehr im ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Freitauch Kurs (Apnoe) mit Christian Redl
!! Anmeldeschluss: 09. August 2009 !!
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Nicht nur für die, die das Freitauchen einmal ausprobieren möchten, sondern auch für alle Taucher interessant. Die Freitauchkurse mit Christian Redl, die unter anderem auch das Atem- und Entspannungsseminar beinhalten. <br />
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Biografie Christian Redl:<br />
Christian Redl war schon als Kind mehr im und unter Wasser als sonst wo.  			Mit 10 Jahren tauchte er das erste Mal mit Gerät - im Swimmingpool  			seiner Eltern. Mittlerweile ist er PADI Assistent Instructor.
Seit 1996 taucht Christian Redl frei. Begonnen hat es, als Redl den Film  			„Im Rausch der Tiefe“ sah und sich dabei an seine Kindheit erinnerte.  			Im selben Jahr noch besuchte er die 1. Weltmeisterschaft im Freitauchen in  			Nizza und traf das erste Mal Umberto Pelizzari. Er war es auch, der ihn motivierte,  			ein eigenes Team für die 2. Weltmeisterschaft zu organisieren.
Also hat Redl 1997 die AIDA-Austria (AIDA - Internationale Vereinigung  			zur Förderung des Apnoe-Sports) gegründet und 1998 &Ouml;sterreich  			bei der Weltmeisterschaft vertreten.
Christian Redl gilt heute weltweit als einer der besten Freitaucher unter  			Eis, was seine zwei Weltrekorde im Streckentauchen unter Eis auch belegen:  			90 Meter mit Hilfe von Flossen und 150 Meter mit Hilfe eines Scooters.
Die intensive Verbindung zur Natur, die absolute Stille und die Suche nach  			dem Einklang mit sich selbst sind für Redl die Beweggründe freizutauchen.  			Aber auch der Drang immer tiefer, weiter, länger zu tauchen und seine  			eigenen Grenzen ständig neu zu definieren, treiben den Extremsportler  			an.
Aus diesem Grund hat er zwei weitere außergewöhnliche Weltrekorde  			im Dschungel vom Mexiko aufgestellt. Er tauchte als erster Mensch 101 Meter  			durch eine Höhle und bezwang weiters eine 60 Meter tiefe Höhle.  			Die mentale Herausforderung treibt Christian Redl an.
Nachdem Christian Redl seine eigenen Rekorde unter Eis nicht brechen wollte,  			spielte er gemeinsam mit seinem Freund und Trainingskollegen Jaromir Foukal  			Eishockey unter Eis und so entstand eine Idee für etwas Neues -  			nach 2 Länderspielen organisierte er die 1. „Eishockey unter Eis“  			Weltmeisterschaft.
Was ist überhaupt Freitauchen:<br />
Freitauchen ist wahrscheinlich der spektakulärste Sport. Wenn Menschen        in unglaubliche Tiefen vordringen und länger als acht Minuten mit einem        einzigen Atemzug unter Wasser bleiben, spricht man vom Freitauchen.
Verschiedene Menschen, verschiedene Gründe für das Freitauchen:        Einige tauchen um die Unterwasserwelt zu erleben, für das eigene Vergnügen,        die Stille und dem Gefühl der Schwerelosigkeit, andere tauchen um Weltrekorde        aufzustellen und die Grenzen neu zu definieren.
Freitauchen birgt Gefahren.<br />
Auch Christian Redl hat während seiner Trainings oder bei seinen Rekordversuchen        immer ein Team von Sicherungstauchern im Wasser dabei. Das Risiko ist so        ein kalkulierbares, weil er bestens vorbereitet ist, falls etwas schief        geht. Christian Redl arbeitet mit dem Tauchmediziner Dr. Holger Göbel        aus Deutschland zusammen.
Zusammen mit Christian Redl veranstalten wir am 29. - 30. August 2009 den ersten Freitauch Kurs in der Grafschaft Bentheim.
Auch für Gerätetaucher ist dieser Kurs, der aus 2 separat buchbaren Teilen besteht ein absolutes Muss.<br />
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Teil 1 des Freitauchkurses von Christian Redl ist das Atem- und Entspannungsseminar IANTD Freediving I:<br />
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Der erste Teil des Freitauch Kurses richtet sich an alle die jenigen, die die grundlegenden Atem- und Entspannungstechniken erlernen möchten und die Grundkenntnisse des Freitauchens / Apnoe Tauchens kennenlernen möchten. Mit der richtigen Technik und ein wenig  Training kann jeder die Zeit mit der er mit einem Atemzug auskommt verdoppeln. Dies hat uns Christian bereits auf der Boot 2009 in einem persönlichen Gespräch versprochen. Dieser 1. Teil ist auch der ideale Kurs für alle Geräte Taucher. Dies gibt mehr Sicherheit und mehr Ruhe beim Gerätetauchen und ganz nebenbei erlernst du noch die Grundkenntnisse im Freitauchen.<br />
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Der Kurs besteht aus 2 x 3 Stunden im Schulungsraum und im Pool und beinhaltet sämtliche Kursunterlagen. Im Pool wird das theoretisch erlernte Wissen in die Praxis umgesetzt und ein Zeit- und Strecktauchen geübt.<br />
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Die Kosten für Teil 1 des Freitauchkurses betragen 99,00 Euro und beinhalten bereits den Eintritt ins Schwimmbad und sämtliche Kursunterlagen.<br />
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 Teil 2 des Freitauchkurses von Christian Redl<br />
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Der 2. Teil befasst sich mit den eigentlichen Techniken für das Freitauchen (Apnoe Tauchen) So wird die Ausrüstung für das Apnoe Tauchen im Detail erklärt und in realen Gewässern geübt. Dieser Teil ist nicht einzeln buchbar. So ist für den Teil 2 der 1. Teil mit dem Atem- und Entspannungsseminar verpflichtend.<br />
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Die Kosten für den Teil 2 des Freitauchkurses liegen bei 199,00 Euro und beinhalten den 1. Teil des Freitauch Kurses.<br />
Am 29. und 30. August ist es soweit. Der Guru des Apnoe Tauchens kommt zu uns in die Grafschaft! Sei auch du dabei und melde dich noch Heute an.
Die Plätze für den Freitauchkurs sind zunächst auf 10 Personen begrenzt.
Jetzt anmelden, Anmeldeschluss ist der 09. August 2009!
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<title>Waterproof Expeditions Die etwas andere Tauchreise</title>
<link>http://www.dive-star.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=4&amp;name=waterproof-expeditions-die-etwas-andere-tauchreise</link>
<description><![CDATA[Waterproof Expeditions
Eine Tauchreise der "etwas" anderen Art.  Frag uns für weitere Informationen zu diesem einmaligen Erlebnis.<br />
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...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Waterproof Expeditions
Eine Tauchreise der "etwas" anderen Art.  Frag uns für weitere Informationen zu diesem einmaligen Erlebnis.<br />
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<title>MARES Atemregler Tuning</title>
<link>http://www.dive-star.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=3&amp;name=mares-atemregler-tuning</link>
<description><![CDATA[Pimp you Regulator, rüsten Sie jetzt auf mit dem Mares Atemregler Revisions Kit, wenn Ihr Atemregler bereits vor September 2006 gekauft wurde! Mehr Sicherheit und keine Ausfälle mehr durch verbesserte Tri-Material "MRT" Ventile!<br />

    
        
            
            
            
            
            Tune-up                                        your Regulator
            
 ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Pimp you Regulator, rüsten Sie jetzt auf mit dem Mares Atemregler Revisions Kit, wenn Ihr Atemregler bereits vor September 2006 gekauft wurde! Mehr Sicherheit und keine Ausfälle mehr durch verbesserte Tri-Material "MRT" Ventile!<br />

    
        
            
            
            
            
            Tune-up                                        your Regulator
            
        
    


    
        
            
            
                         
            Pimp your Regulator!
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            Alle Mares-Regler, die seit September                                          2006 auf dem Markt sind, haben es schon                                          - das neue Tri-Material "MRT"-Ventil                                          für mehr Sicherheit und Langlebigkeit.                                          Wer seinem "alten" Mares-Regler                                          etwas Gutes tun möchte, kann ihn                                          jetzt mit dem neuen Ventil aufrüsten.                                          Welche Vorteile dieses Tuning bringt,                                          lesen Sie hier:
            
            Ist Ihnen das schon passiert?:                                          Nach einer Woche Tauchurlaub bläst                                          Ihr Atemregler ab. Die Ursache war einmal                                          mehr verschmutzte Atemluft durch korrodierte                                          oder mit Aluminiumschlamm verunreinigte                                          Druckluftflaschen.<br />
            <br />
            Und es gibt noch mehr Stressfaktoren für                                          Ihren Regler insbesondere für das                                          Ventilsystem der Ersten Stufe, das unter                                          Hochdruck einem regelrechten Bombardement                                          durch Schmutzpartikel ausgesetzt sein                                          kann, welche sich knapp unterhalb der                                          Schallgeschwindigkeit bewegen.<br />
            <br />
            Die zunehmend verbreitete 300 bar Technologie                                          nötigt dem herkömmlichen Ventilsystem                                          das Letzte ab und lässt es rapide                                          "altern". Extreme Kälte                                          und Eispartikel setzen der Ventildichtfläche                                          zusätzlich zu. 
            Durch den Einsatz konischer                                          Sinterfilter in fast allen mares-Reglern                                          seit 2005 konnte die Filterleistung und                                          damit die Standfestigkeit eines Reglers                                          erheblich verbessert werden. Dennoch gaben                                          sich die Entwicklungsingenieure von mares                                          damit nicht zufrieden. <br />
            <br />
            Ein höchst zuverlässiges Ventil                                          wurde entwickelt und unter dem Namen "Military                                          Regulator Tri-Material" (MRT) zum                                          Langzeittest in Verkehr gebracht. In über                                          1.000 Reglern von Berufstauchunternehmen,                                          Tauchschulen und Tauchbasen, von Norwegen                                          bis Südafrika, von der Karibik bis                                          zum Indischen Ozean, wurden die neuen                                          MRT-Ventile eingebaut.<br />
            <br />
            <br />
            Nach 12 Monaten Dauereinsatz, teilweise                                          unter extremen Bedingungen, wurden die                                          Ventile auf eventuelle Schäden kontrolliert.                                          Das Ergebnis ist mehr als verblüffend:                                          Nicht ein einziges (!) Ventil war beschädigt                                          oder signifikant "gealtert".                                          Des Rätsels Lösung: Die Unverwüstlichkeit                                          erklärt sich aus der besonderen Ventiloberfläche                                          (patentiert), die aus drei Lagen (Tri-Material)                                          besteht. 
            
            
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            <br />
                                                  <br />
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Entscheidenden Einfluss auf die Dichtigkeit und                                  Langlebigkeit des Ventils nehmen die beiden unterschiedlichen                                  Polyurethan-Schichten (eine obere weiche und eine                                  untere harte PU-Schicht), die nach dem bewährten                                  Federprinzip die Stöße des Ventilsitzes                                  sowie den "Beschuss" mit Schmutzpartikeln                                  erfolgreich abpuffern. Zur laufenden Qualitätskontrolle                                  in der Fertigung werden Ventile stichprobenweise                                  einem Labortest von ca. 40 Stunden unterzogen,                                  wobei das &Ouml;ffnen und Schließen des                                  Flaschenventils simuliert wird. <br />
<br />
Ein weiterer Dauertest im Wasserbad simuliert                                  die normalen Atemzyklen und dient ebenfalls der                                  Qualitätskontrolle in der Fertigung<br />
<br />
Fragen Sie uns nach den Möglichkeiten!<br />
<br />
Quelle: PM Bernd Humberg Presseferent mares]]></content:encoded>
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